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270 Einträge
Dr M Dr M schrieb am Donnerstag, 25. Januar 2024 um 14:53
Melanie Safka ist tot. Wer als Heranwachsender aus der Ferne das Woodstock-Festival vom August 1969 verfolgt hat, erinnert sich an Melanie, einfach Melanie, die bei strömenden Regen auf die Bühne trat, nur mit einer akustischen Gitarre, und sang ihre Lieder, die bald zum Gemeingut wurden und bis heute mit ihrem Namen verbunden werden: ›Lay Down (Candles in the Rain)‹, ›Beautiful People‹, später dann auch ›What have they done to my song, ma‹ (1970) und ›Brand New Key‹ (1971) und ihre Interpretation von dem Rolling Stones-Song ›Ruby Tuesday‹ (1970). Aber Melanie ließ jedes Jahr ein neues Album erscheinen und tourte fleißig auf der ganzen Welt und sogar, wenn ich mich nicht irre, vor ungefähr fünfzehn Jahren, in der Blues Garage. 1969, als Melanie in Woodstock auftrat, war es aus finanziellen Gründen mir unmöglich, nach Upstate New York zu fliegen und sie zu hören, und als angekündigt wurde, daß sie in der Blues Garage auftreten wird (wenn ich mir das nicht nur nachträglich einbilde), da wollte ich sie nicht sehen, weil ich meinte, es würde ein zu großer Schmerz sein, sein Idol, ein junges Hippiemädchen, gealtert zu erleben, denn damals war Melanie auch schon zweiundsechzig Jahre alt. Solchen Blödsinn spinnt man eben manchmal. Ihre Stimme hat mich von Anfang an verzaubert, etwas rauchig-heiser, aber ganz zart und bestimmt. Nun drehen sich die Langspielplatten und CDs auf den Tellern und bringen mir die Vergangenheit zurück. Auch das ist schmerzlich, aber auch schön, und letztlich bleibt ja auch vom gelebten Leben nur die Erinnerung an das, was gewesen ist, für einen kurzen, schönen Augenblick.
Klaus Klaus schrieb am Dienstag, 23. Januar 2024 um 17:48
Voodoo Lounge vielen Dank an das gesamte Team der Bluesgarage. Besonders an Henry Live Musik ist einfach großartig, wieder nette Menschen kennen gelernt. Keep on Rocking Klaus
Peter Peter schrieb am Montag, 18. Dezember 2023 um 9:55
War Samstag zum ersten Mal inne Blues Garage, der Laden lässig, die Preise entspannt für die Geldbörse und der "Udo" hat Spaß gemacht. Wenn ich mal wieder in Hannover bin, werden wir definitiv wieder reinblenden und uns Muschelrauschen abholen. Geschmeidige Weihnachten und lässigen Start ins neue Jahr, keep on rockin, Peter
Ulrich von den Bluesfreunden Vlotho Ulrich von den Bluesfreunden Vlotho schrieb am Dienstag, 5. Dezember 2023 um 10:46
Als treue Bluesgaragenbesucher freuen wir uns schon auf das nächste Jahr. Vielen Dank Henry für das tolle Frühjahrsprogramm 2024. Das lässt schon mal einiges erwarten. Schöne Grüße von den Bluesfreunden aus Vlotho
BöserWolff BöserWolff schrieb am Donnerstag, 30. November 2023 um 19:41
Das klasse Konzert (Sep. 2021) von Wucan gibt es jetzt auf CD. Wucan: Live At Deutschlandfunk
Ingo Köhnke Ingo Köhnke schrieb am Sonntag, 26. November 2023 um 0:24
Liebes Bluesgarage Team, das war heute, 25.11.2023, mal wieder ein Top Konzert bei Euch. The Doors in Concert waren super und Eure location ist ja sowieso klasse. Ich freue mich schon auf die nächsten Besuche. Keep on rocking!
Madeleine Madeleine schrieb am Dienstag, 10. Oktober 2023 um 12:52
Was habt Ihr da tolles erschaffen? Unglaublich! 5 Sterne für Eure Institution. Blues Garage und Motel California. 3 Stunden Fahrt, die sich so gelohnt haben. Das familiäre Gefühl bei Euch. Das tolle Konzert von physical graffiti. Der Sound in der Blues Garage. Wir kommen auf jeden Fall wieder. LG aus Sachsen, Christian und Madeleine
Buntvogel Buntvogel schrieb am Dienstag, 3. Oktober 2023 um 16:50
Jedes Mal ein Hochgenuss. Wir haben schon viele Konzerte hier erlebt und jeder Abend war außerordentlich gut! Sound, Location, Bands,... alles top!
Heiko Heiko schrieb am Sonntag, 1. Oktober 2023 um 10:02
Freitag Abend, kurz mal ins Programm geguckt, hört sich ganz gut an, also ab nach Isernhagen. Und mal wieder alles richtig gemacht! Ellis Mano Band: Musik zum Niederknien, ein Wahnsinnskonzert. Danke an die symphatischen Schweizer, die Alles gegeben haben, und natürlich an die Bluesgarage. Bis zum nächsten Mal
Martin Herz Martin Herz schrieb am Dienstag, 19. September 2023 um 21:57
Hallo Henry und alle in Eurer Familie!!! Ihr seid alle so eine tolle Truppe!!! Bald werde ich oft bei Euch sein. Ihr habt mir mein Herz geöffnet!!! Vielleicht hat Henry sich schon die CD und den Stick angehört!?!? Ich bleibe Euch treu und verbleibe Euer Martin Grüße aus NRW. IHR SEID SOOOO TOLL!!!
Peter Gardein Peter Gardein schrieb am Sonntag, 23. Juli 2023 um 16:23
War neulich mit meiner Frau und ein paar Freunden bei "Bosstime". Es war einfach spitzenmässig.<<<freen uns schon auf das nächste Mal.
Britt Krüger Britt Krüger schrieb am Samstag, 8. Juli 2023 um 17:30
Lieber Henry, liebe Ramona, lieber Rest der Familie, es war mal wieder ein absoluter Hochgenuss! Eure pittoreske Location, sommerliche Temperaturen und die Dänen in Bestform. Thorbjörn Risager & The black Tornado sind Profis seit 12 Jahren, die ich sie nun kenne. Nach dem Konzert ins Bett fallen in einem der unbeschreiblich gestalteten Zimmer- was will das Bluesherz mehr? Danke von Britt und bis bald
Rolf Rolf schrieb am Freitag, 23. Juni 2023 um 10:35
Danke für die Info, Dr. M, zu den Groundhogs (Dr. M. scheint ja ein richtiger Experte zu sein) und zum Tod von Tony McPhee. Ich habe diese "Blues Obituary"-LP, sie hat einen guten Sammlerwert, die Groundhogs haben dank Tony McPhee wirklich gute Musik gemacht (z.B. "Split"). Auch das Konzert damals in der Bluesgarage hat mir gefallen. Aber die Welt ist vergänglich, und so musste auch Tony jetzt gehen. Schade. Wer wird der nächste sein?
Dr M Dr M schrieb am Montag, 12. Juni 2023 um 18:34
Die ›Groundhogs‹, eine 1963 gegründete Blues-Rock-Band, trat zuletzt am 22. April 2010 in der Blues Garage auf, mit einem nach einem 2009 erlittenen Schlaganfall halbwegs wieder gesund gewordenen Leadgitarristen, Tony McPhee. Das Singen fiel ihm schwer, und so hatte er in Joanna Deacon eine Stimme gefunden, die ihn vertrat, aber das Greifen nach den Saiten seiner elektrischen Gitarre war zum Glück nicht gestört, und natürlich machte er reichlichen Gebrauch von seinem Verzerrer und dem Bottleneck-Röhrchen, mit dem die schönsten Glissandi erzeugt wurden. Es war das letzte Mal, daß Tony McPhee in der Blues Garage auftrat, 2015 verabschiedete er sich dann für immer von der Bühne; nun ist er am 6. Juni 2023 im Alter von 79 Jahren gestorben. Wenn man jung ist, zum Beispiel 25 Jahre, ist man noch zu makabren Scherzen aufgelegt, und so brachten die ›Groundhogs‹ 1969 ein Album heraus, das sie Blues Obituary (Nachruf auf den Blues) nannten. Auf dem Cover der LP sieht man drei der vier Mitglieder der Band vor der geöffneten Rückseite eines Leichenwagens stehen, und während der 25jährige Tony McPhee mit einem Buch, das wie eine Bibel aussieht, ruhig in die Kamera schaut, angetan mit einem kirchlichen Gewand, halten die beiden anderen Bandmitglieder einen offenen Sarg, in dem ein weiterer Mitspieler liegt, bedeckt mit einer akustischen Gitarre. Der Platten-Titel war ein Paradoxon, denn selbstverständlich spielten die Groundhogs und Tony McPhee weiterhin den Blues und erfreut stellt man fest, daß es mehr als ein Dutzend Mitschnitte von Liveauftritten der Band gibt. Vita brevis, ars longa (Das Leben ist kurz, die Kunst ist lang).
Edgar Eddie Richter Edgar Eddie Richter schrieb am Sonntag, 7. Mai 2023 um 22:46
Hallo Leute von der Blues Garage und dem Motel California Ich war am Freitag bei euch zu Gast und wollte einfach noch mal ein feed back geben was ihr für eine Klasse Club nebst Unterkünften habt. also ich bin sicher nicht das Letzte Mal bei euch gewesen. Die 300 KM von 36381 Hutten nach euch hin haben sich alle mal gelohnt. mein besonderer Dank und Gruß geht an Laufrad Liam. Selten hatte ich einem Club einen solch herzlichen Empfang Wir sehen uns Gruß von No.8
Dr M Dr M schrieb am Montag, 17. April 2023 um 21:03
Kann ein Mensch statt Blut elektrischen Strom in den Adern haben? Nein, natürlich nicht, aber beim gestrigen Konzert mit Erja Lyytinnen kam man unwillkürlich auf diesen Vergleich, denn die finnische Slidegitarristin setzte die Blues Garage für zweimal 45 Minuten unter Strom, was natürlich auch nur ein bildliches Gleichnis ist. Lichtenberg, der philosophierende Physiker, behandelte in einem Brief die »Elektrizität der Mädchen« und meinte damit natürlich auch nur gleichnishaft die Anziehungskraft, die Mädchen auf das andere Geschlecht auszuüben pflegen. Es war physiologisch erklärbar, daß nach nur 45 Minuten der erste Set bereits beendet war, denn Lyytinnen weiß natürlich auch, daß man eine solche geballte elektrische Energie nicht zu lange auf das Publikum einwirken lassen darf. So begann sie den zweiten Set denn auch mit einem langsamen Blues, der geradezu besänftigend auf die seelische Verfassung der Zuhörer wirken mußte, wie ein leise dahinfließendes Wasser in den Tiefen eines finnischen Waldes hörte es sich an. Man atmete auf, aber dann wurde man bald darauf in finnischer Sprache in einen Song über die Hölle eingeführt, ein sehr gelungenes Beispiel, wie man hochdramatisch-muskalisch den Gang in die Unterwelt inszenieren kann. Und so ging es voran, es folgten weitere Songs, die mit Hochspannung geladen waren, und dazu die durchdringende Stimme von Lytinnen, die auch eine hervorragende Entertainerin ist und weiß, wie man mit dem Publikum sprechen muß. Man mußte weit über zehn Jahre auf ihren erneuten Auftritt in der gutbesuchten Blues Garage warten, und ich glaube, alle Anwesenden wünschten sich nach dem Ende des Konzerts eine baldige Rückkehr dieser faszinierenden finnischen Dame.
Dr M Dr M schrieb am Sonntag, 16. April 2023 um 11:24
Kann ein Mensch statt Blut elektrischen Strom in den Adern haben? Nein, natürlich nicht, aber beim gestrigen Konzert mit Erja Lyytinnen kam man unwillkürlich auf diesen Vergleich, denn die finnische Slide-Gitarristin setzte die Blues Garage für zweimal 45 Minuten unter Strom, was natürlich auch nur ein bildliches Gleichnis ist. Lichtenberg, der philosophierende Physiker, behandelte in einem Brief die »Elektrizität der Mädchen« und meinte damit natürlich auch nur gleichnishaft die Anziehungskraft, die Mädchen auf das andere Geschlecht auszuüben pflegen. Es war physiologisch erklärbar, daß nach nur 45 Minuten der erste Set bereits beendet war, denn Lyytinnen weiß natürlich auch, daß man eine solche geballte elektrische Energie nicht zu lange auf das Publikum einwirken lassen darf. So begann sie den zweiten Set denn auch mit einem langsamen Blues, der geradezu besänftigend auf die seelische Verfassung der Zuhörer wirken mußte, wie ein leise dahinfließendes Wasser in den Tiefen eines finnischen Waldes hörte es sich an. Man atmete auf, aber dann wurde man bald darauf in finnischer Sprache in einen Song über die Hölle eingeführt, ein sehr gelungenes Beispiel, wie man hochdramatisch-muskalisch den Gang in die Unterwelt inszenieren kann. Und so ging es voran, es folgten weitere Songs, die mit Hochspannung geladen waren, und dazu die durchdringende Stimme von Lyytinnen, die auch eine hervorragende Entertainerin ist und weiß, wie man mit dem Publikum sprechen muß. Man mußte weit über zehn Jahre auf ihren erneuten Auftritt in der gutbesuchten Blues Garage warten, und ich glaube, alle Anwesenden wünschten sich nach dem Ende des Konzerts eine baldige Rückkehr dieser faszinierenden finnischen Dame.
Thomas Thomas schrieb am Sonntag, 5. März 2023 um 0:31
Harlem Lake war der absolute Burner! Kaum noch zu toppen,in Verbindung mit der Herzlichkeit des Teams - wie immer ein Highlight. Love and Peace for everyone! Claudi, Frank und Thomas aus Goslar
Claus Brager Claus Brager schrieb am Montag, 20. Februar 2023 um 0:50
Kerstin, wir trafen uns am 18. 02.23 bei Mitch Ryder. Bitte melde Dich 0174 9871503 oder clausbrager@web.de. LG Claus aus Nienburg / Rethemer Fähre
Reinhard S. Reinhard S. schrieb am Sonntag, 5. Februar 2023 um 0:06
Waren zu viert am 03.02. bei Jimmy Cornett & the Deadmen. Fast volle Hütte, super Stimmung, wie immer ein geiler Abend mit dieser Band, Herzlichen Dank an das gesamte Team von Henry, auch bei vielen Besuchern ein reibungsloser Ablauf.
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